Lisa Baumbach

Seit September 2020 bin ich mit einem Stellenumfang von 100 % Teil des Teams und für die GDRS zuständig.

Im März 2020 habe ich die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin mit dem Bachelor of Arts an der Hochschule Fresenius in Frankfurt am Main erhalten. Auch komme ich ursprünglich aus Mainz und bin im August 2020 in den Raum Ludwigsburg zugezogen.
Während und vor meinem Studium konnte ich in vielen verschiedenen Bereichen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern zusammenarbeiten und wichtige Erfahrungen sammeln. Daher bemerkte ich ziemlich schnell, dass das abwechslungsreiche Feld der Schulsozialarbeit mir besonders viel Freude bereitet.

 

Neben meinem hohen Maß an Flexibilität und Kreativität, erweitere ich gerne meine Fähigkeiten durch Selbstaneignung, als auch in Fort- und Weiterbildungen, um für Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern eine gute Anlaufstelle für Beratung und Unterstützung zu bieten. 

 


Schulhunde Mimi & Fritzi

Seit dem Schuljahr 2021/22 bringe ich meinen Hund Mimi regelmäßig mit in die Gottlieb-Daimler-Realschule. 
Sie wurde wahrscheinlich im Dezember 2019 geboren und kommt aus einer Tötungsstation in Portugal. Seitdem sie 5 Monate alt ist wohnt sie bei mir in Deutschland. 


Im Oktober 2022 haben wir Fritzi als zweiten Hund aufgenommen. Sie kommt ebenfalls aus dem Tierschutz aus Rumänien und wurde wahrscheinlich im Jahr 2020 geboren. 

 

Wann sind die Hunde da? 

Mimi und Fritzi kommen nur an ein bis zwei Tagen in der Woche mit in die Schule und halten sich primär in meinem Büro auf. Dadurch kann gewährleistet werden, dass auch Schüler*innen und Erwachsene zu mir in das Gespräch kommen können, die keinen Hundekontakt möchten. 

Jede Person wird vor dem Eintreten des Büros darauf Aufmerksam gemacht, wenn die Hunde ebenfalls im Büro sind. Zudem hängt bei ihrer Anwesenheit ein Schild an der Bürotür. 

 

 

Gibt es besondere Regeln? 

Die wichtigste Regel im Umgang mit den Hunden ist, dass jeglicher Kontakt freiwillig geschieht und nie ohne meine Aufsicht. Auch von Seiten des Hundes kann der Kontakt verweigert werden. Das bedeutet, dass wir alle (Menschen und Tiere) lernen aufeinander Rücksicht zu nehmen.

 

Ich als Hundehalterin bin dafür verantwortlich, dass zum einen die Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden und zum anderen, dass sich jeder (sowohl Mensch als auch Hund) wohlfühlt. Deshalb hängen die Regeln zum Umgang mit den beiden Hunden an der Bürotür.

 

Warum sind  die Hunde in der Schule? Was sind deren Aufgaben?

Hunde im Büro und Schule können einen nachweislich positiven Effekt auf Menschen hinterlassen. Verschiedene Studien belegen, dass die Anwesenheit eines Hundes die Lernatmosphäre nachhaltig positiv verändert, die Menschen weniger gestresst sind und mehr Motivation zeigten.

 

Mimi & Fritzis Aufgaben:

-  Stimmungsaufheller bei Einzelgesprächen im Büro 

- Tricks vorführen und Menschen zum Lachen bringen 
- Besuch in Klassen im Fach BNT (Thema: Hund) 

- Mittagspause: Zusammen Gassi gehen